Kooperative Gemeinschaft

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Eine besondere Form der Beteiligung ist die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft – beispielsweise in einer renditestarken SPARERGEMEINSCHAFT in der Rechtsform einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Diese legt ihr eigenes Kapital, das heißt also die Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten an und wird dabei in ihrem konkreten Handeln ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken ihrer Mitglieder und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Diese, wie jede andere Genossenschaft auch, unterliegt als eG (eingetragene Genossenschaft) den besonders strengen Sicherheitsanforderungen des Genossenschaftsgesetzes und wird durch einen staatlich anerkannten Prüfungsverband kontrolliert.

Das Genossenschaftsgesetz hat sich seit über 100 Jahren bestens bewährt, z.B. bei den Volks- und Raiffeisenbanken. Danach muss jede Genossenschaft einem besonderen Prüfungsverband angehören, der bei der Gründung eine Prüfung der Solidität vornimmt, die Genossenschaft jährlich prüft und – als zusätzliche Prüfungsaufgabe – die Geschäftsführung beurteilt und berät. Diese Prüfungsaufgaben gehen also beispielsweise weit über die Prüfungen des Abschlussprüfers bei einer AG hinaus. Wichtige Entscheidungen bei der eG müssen sowohl vom Vorstand als auch vom Aufsichtsrat – jeweils mit eigener Mehrheit – gemeinsam getroffen werden.

Im Gegensatz zu den meisten Fonds, die fremde Gelder (Kundeneinlagen) verwalten, unterliegt die eG den Vorschriften des Genossenschaftsgesetzes und ihrer eigenen Satzung, nicht jedoch den Bestimmungen des Gesetzes über Kapitalanlagegesellschaften, des Investmentgesetzes oder des Wertpapierhandelsgesetzes. Sie unterliegt weder der Börsenaufsicht noch dem Bundesamt für Finanzdienstleistungen.

Eine Genossenschaft ist eine sehr demokratisch geregelte Gesellschaftsform: Mitglieder mit vielen Geschäftsanteilen haben das gleiche Gewicht bei Abstimmungen wie Mitglieder mit wenigen Geschäftsanteilen – jeder hat eine Stimme. Damit kann eine Genossenschaft nicht verkauft oder gar feindlich übernommen werden.

Bleibt die Frage welche Anlageprodukte, Strategien oder Systeme können empfohlen werden? Welche Lösungen lassen Sie auf der sicheren Seite sein?

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