Abschlussfrage

Sie lesen einen Auszug aus dem Kapitel „Abschlussfrage“

Rechtssichere Vorsorge

Wer über Altersvorsorge und Ruhestandsplanung redet, kann diese Themen nicht völlig außer acht lassen:

Vollmacht, Verfügung und Testament.

Eines ist sicher, eines Tages müssen wir „gehen“. Deshalb sollten wir rechtzeitig und selbstbestimmt dafür vorsorgen, dass die wichtigsten Entscheidungen rechtlich sicher geregelt sind.

Aus einer persönlichen Handlungsunfähigkeit, egal ob diese durch eine plötzliche Erkrankung oder einen schweren Unfall eintritt, können erhebliche Probleme entstehen. Die Hoffnung, dass automatisch Ehepartner oder andere nahe Familienangehörige die Vertretung im Notfall übernehmen können ist ein weit verbreiteter Irrglaube. Im Fall der Geschäftsunfähigkeit einer Person wird in Deutschland eine gerichtliche Betreuung aufgrund gesetzlicher Regelungen angeordnet. Es sei denn, Sie haben rechtzeitig rechtskonforme Vollmachten und Verfügungen erstellt. Dann und nur dann können Sie sicher gehen, dass Ihre Dinge und Interessen durch selbst gewählte Vertraute in Ihrem Sinne geregelt und durchgesetzt werden. Erstellen Sie einen Notfallplan, achten Sie auf eine sichere Verwahrung, sofortige Verfügbarkeit und regelmäßige Aktualisierung (http://bit.ly/rechtssicherevorsorge). Dies gilt natürlich auch für den Sterbefall. Wenn die gesetzlich festgelegte Erbfolge nicht Ihren individuellen Vorstellungen entspricht benötigen Sie ein rechtskonformes Testament.

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